Erweiterte „Lifecycle“-Fassung: Erhebung → Nutzung → Speicherung → Weitergabe → Löschung. Mit DSGVO & Cookie-Richtlinie.
Daten werden entweder durch technische Abläufe erzeugt (z. B. Logs) oder durch Ihre Eingaben bereitgestellt (z. B. Formulare). Die Erhebung orientiert sich typischerweise an der Notwendigkeit für Betrieb, Support, Sicherheit und Qualität.
Viele Systeme nutzen Rotation, Verkürzung und Fristen, um die Speicherdauer zu begrenzen. Zusätzlich werden Daten, wo möglich, anonymisiert oder zu statistischen Kennzahlen zusammengeführt.
Für Hosting, Monitoring oder Support können Dienstleister eingebunden sein. Üblich sind vertragliche Vorgaben zur Zweckbindung und Zugriffsbeschränkung. Offenlegungen können bei gesetzlichen Pflichten oder Sicherheitsereignissen erfolgen.
Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertrag/Vertragsanbahnung, berechtigte Interessen, rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit.
Identitätsprüfung kann erforderlich sein; Aufbewahrungspflichten können Löschungen begrenzen.
Cookies und ähnliche Technologien unterstützen Session, Sicherheit und Präferenzen. Analyse kann optional sein und je nach Umsetzung einwilligungsabhängig.
Nach Wegfall des Zwecks werden Daten gelöscht, verkürzt oder anonymisiert. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten können die Löschung begrenzen. Sicherheitsmaßnahmen umfassen typischerweise Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Monitoring.